
Kitzingen (dn) Seit einigen Tagen steigt die Inzidenz in Kitzingen wieder. „Die vulnerablen Gruppen sind geimpft und damit vor schweren Verläufen geschützt. Aber es geht darum, dass sich möglichst alle durch eine Impfung selbst schützen. Das erspart Angehörigen Leid, entlastet das medizinische Personal und macht Diskussionen über ein Fortdauern von Einschränkungen oder gar erneute Lockdowns überflüssig“, unterstreicht die stellvertretende CSU-Ortsvorsitzende Sabrina Stemplowski.
Zwar werde der Anteil an Geimpften an der Bevölkerung mit der Impfung der Jugendlichen ab Herbst nochmals ansteigen. „Aber die für eine Herdenimmunität notwendigen rund 85 Prozent doppelt Geimpfte erreichen wir nur, wenn möglichst wenige dem Negativbeispiel des Trittbrett fahrenden FW-Wirtschaftsministers Aiwanger folgen“, warnt die Juniorchefin eines von den Lockdowns betroffenen Modeeinzelhandelsbetriebs. Für die seit Juli geimpfte Ehrenamtsreferentin war es klar, sich als Testimonial an der Plakataktion der Jungen Union zu beteiligen.
Für die wichtige Botschaft packte die 35-jährige CSU-Listenkandidatin auch mit an. Gemeinsam mit JU-Bezirkschef Daniel Nagl und Oberbürgermeister Stefan Güntner kleisterte sie und plakatierte mit dem JU-Ortsvorsitzenden Denis Hoffmann und Stadtrat Timo Markert die Kreisstadt. „Für eine gute Sache packen JU und zahlreiche CSU-Ortsverbände in Kitzingen, Volkach, Iphofen, Wiesentheid, Großlangheim und Marktsteft gemeinsam an und plakatieren im Wahlsommer doppelt. Denn bei allen zurecht mahnenden Worten unseres Ministerpräsidenten; wir müssen – wie schon bei den Helden- und Bleib-Daheim-Plakaten 2020 – den Menschen wieder mit positiven Botschaften zeigen, dass es auf jeden einzelnen ankommt“, so der stv. CSU-Ortsvorsitzende Nagl.